Armut beeinflusst kognitives Lernvermögen

Veröffentlicht: Oktober 27, 2011 von C.R. in Bildungspolitik
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Kinder aus ärmeren Familien schon früh benachteiligt. Sie sind nach einer Studie mehr Stress ausgesetzt, weil die Zuwendung der Eltern geringer ist, das beeinträchtigt die kognitiven Funktionen und später die schulischen Leistungen. Quelle zum Weiterlesen: Telepolis

Kommentar: Da die Studie belegt, dass sich soziale Faktoren negativ auf den schulischen Erfolg der Kinder auswirk, ist sie ein weiterer Grund dafür, dass Kinder möglichst lange gemeinsam Lernen sollen, um soziale Benachteiligung auszugleichen. Denn wie der Eliteforscher Michael Hartmann empirisch erforscht hat, profitieren leistungsschwache Kinder im gemeinsamen Lernen mit leistungsstarken Kindern. Leistungsstarke Kinder haben ihrerseits dadurch keinen Nachteil.

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